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27. November 2017

Jeden Tag mindestens ein Eindringling im Haunted House – die wichtigsten Ergebnisse der Sophos IoT-Studie

Sophos hat die Ergebnisse seiner IoT-Security-Langzeitstudie „Haunted House“ in einem Whitepaper zusammengefasst. Das wichtigste vorab: kein Gerät wurde aktiv manipuliert, aber jeden Tag stieg die Anzahl der Angriffe

Wiesbaden, 23. November 2017 – Die Geräte der Zukunft werden smart sein: sie kommunizieren über das Internet mit der Außenwelt und sollen uns neben Spaß auch eine Erleichterung in unserem aufgabenorientierten Alltag geben. Doch während sich bereits die meisten Nutzer viele Gedanken über die Security für Computer oder mobile Geräte machen, ist dieses Bewusstsein bei Smart-Home-Komponenten noch nicht besonders ausgeprägt – dabei sind internetfähige IoT-Geräte (Internet of Things) nichts Anderes als kleine Computer im eigenen Netzwerk.

Das „Haunted House“ – die Simulation eines Smart Homes

Bislang aber gibt es kaum valide Daten über externe Zugriffe auf IoT-Geräte. Deswegen baute das von Sophos beauftrage Unternehmen Koramis eine Smart-Home-Infrastruktur als Honeypot auf, das „Haunted House“. Auf einer 4 x 2,5 Meter großen, einer Wohnung nachempfundenen Fläche wurden insgesamt 13 IoT-Geräte und -Steuerungssysteme unterschiedlicher Hersteller eingebaut, vernetzt und mit dem Internet verbunden – klassisch wie man es in immer mehr modernen Haushalten findet.

Drei Testphasen

In zwei der insgesamt drei Testphasen wurden die Art und Häufigkeit von Zugriffsversuchen auf die Komponenten im Haunted House aufgezeichnet. Die erste Phase erfolgte über sechs Wochen mit eigens vergebenen und sicheren Passwörtern. Die zweite Phase mit demselben Aufbau lief drei Wochen, allerdings mit den Standardeinstellungen der Hersteller – so wie man es häufig in privaten Haushalten installiert findet. Für die Einordnung dieser Ergebnisse im einem größeren Kontext, wurden in einer dritten Phase aktive Internet-Scans nach typischen und offenen IoT-Komponenten mithilfe der IoT-Suchmaschinen SHODAN und Censys durchgeführt. Die Ergebnisse wurden in sogenannten Heatmaps für die deutschsprachige Region, Europa und weltweit dargestellt.

Die Ergebnisse: wenig überraschend aber besorgniserregend

Die Zugriffsversuche auf das Haunted House übertrafen die Erwartungen und waren hoch. Aus fast jedem Land der Welt wurde im Versuchszeitraum mindestens einmal versucht, ein IoT-Gerät im Haunted House anzusprechen – in der ersten Phase im Frühjahr 2017 ca. 1.500 tägliche Zugriffsversuche, in der zweiten Phase im Herbst 2017 rund 3.800. Die Verteilung der Zugriffe aus den einzelnen Ländern unterscheidet sich dabei bei beiden Testphasen. Besetzen China und die USA in beiden Perioden die ersten beiden Plätze, verändert sich der Drittplatzierte stark: Mexiko liegt in der ersten Testphase auf drei, in der zweiten Phase schafft es das Land nicht mal unter die Top Ten. Brasilien (vormals fünf) nimmt seinen Platz ein. An Brasiliens Stelle positioniert sich neu Japan. Auffallend: innerhalb dieses zweiten Testzeitraums von drei Wochen konnten 27 direkte Zugriffe identifiziert werden. Im Ergebnis lässt sich also schließen, dass sich in der Phase, bei dem mit Standardeinstellungen gearbeitet wurde, durchschnittlich mehr als ein ungebetener Gast pro Tag im Haunted House umgeschaut hat. An den Systemen wurden dabei keine Veränderungen vorgenommen – obwohl dieses möglich gewesen wäre.

Bei den aktiven Internet-Scans wurden viele Internet-Gateways für IoT-Komponenten gefunden, mit steigender Tendenz. In der Region DACH lässt sich zwischen März und Mai mit 3,7 Prozent ein dauerhafter Anstieg offener Gateways verzeichnen. Hochgerechnet auf ein Jahr liegt der Wert bei linearer Fortschreibung bei 22,2 Prozent und bestätigt damit die prognostizierte Marktentwicklung von 25 Prozent für dien DACH-Bereich (www.statista.com). Weltweit stieg die Anzahl gefundener Gateways um die Rate 3,1 Prozent.


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30. Oktober 2017

Die Geister, die man ruft. IoT-Risiken zu Hause. 8 Tipps wie man sicher bleibt.

Es spukt im Haunted House: Sophos-Studie zählt mehr als 70.000 Zugriffsversuche auf sein virtuelles Smart Home sowie über 68.000 offene Web-Schnittstellen zu Smart-Home-Geräten. Deutschland liegt mit 6.576 offenen Web-GUIs weltweit auf Platz zwei. Sophos gibt 8 Tipps für eine bessere Sicherheit des Smart Home.

Wiesbaden, 25. Oktober 2017 – Gerade zu Halloween ist es ja durchaus möglich, dass das traute Heim von dem einen oder anderen Spuk und frech fordernden Quälgeistern heimgesucht wird. Aber während man letztere gut mit süßen oder sauren Bonbons bestechen kann, gibt es andere Spuk-Spezies, die unsichtbar und wirklich gruselig sind: Hacking-Attacken auf das eigene Smart Home beispielsweise.

Zur Geister-Hochkonjunktur rund um Halloween präsentiert Sophos daher gemeinsam mit dem Spezialisten für industrielle Automatisierung, Koramis, weitere Ergebnisse des Forschungsprojekts „Haunted House“, dessen Abschlussbericht im November 2017 veröffentlicht wird. Aktuelle Zwischenzahlen zeigen mehr als 70.000 Zugriffsversuche von 24.089 einzelnen IPS auf das virtuelle Haus. Hiermit wird deutlich: Das Haunted House ist kein einmaliges Geisterphänomen sondern eine dauerhafte Gefahr für private Smart Homes – sofern diese nicht fachgerecht eingerichtet sind. Und dies ist nur die eine Seite des Spuks:

Die Geister, die man ruft

Parallel zu den Zugriffsversuchen auf das „Haunted House“ erforscht das Projekt mithilfe von Suchmaschinen wie Shodan oder Cenys auch, wie viele Smart Home Komponenten mehr oder weniger einfach über das Internet zugänglich sind. Ein im Oktober hierfür gestarteter Scan fand bis heute mehr als 68.000 offene Web-Schnittstellen von bekannten Smart-Home-Komponenten, die vor allem in Privathaushalten eingesetzt werden. Darunter drahtlose Fensterkontakte, Rauchmelder, automatische Türschließanlagen oder Kamerasysteme. Alle gefundenen Geräte waren über das Internet leicht zugänglich. Die Ergebnisse wurden mithilfe einer „Heatmap“ visualisiert, die zeigt, dass sich die IoT-Technologie in Städten und urbanen Zentren wie Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt oder München konzentriert, während sie in ländlichen Gebieten weniger verbreitet ist.

„Diese Ergebnisse zeigen wie wichtig es ist, bei der Installation und Einrichtung eines Smart Homes vorsichtig zu sein", sagt Michael Veit, IT-Sicherheitsexperte bei Sophos. „Ansonsten ist die Chance hoch, dass zu Halloween nicht nur Bonbon-heischende Geister an der Tür klingeln, sondern echte Cyber-Gangster im Smart-Home-Netzwerk nach Geld und Daten suchen."

8 Tipps für ein Spuk-freies Smart Home:
  1. My Home(network) is my Castle: Niemals das Heimnetz mit anderen teilen!
  2. IoT-Geräte möglichst raus aus dem Heimnetzwerk: Ein Beispiel: wenn hauptsächlich über Kabel oder Antenne empfangen wird, kommt das Fernsehgerät auch ohne WLAN aus.
  3. Separates Netzwerk für IoT-Geräte: Wenn der WLAN-Router verschiedene Netzwerke (Segmentierung) erstellen kann, sollte ein spezielles Netzwerk für IoT-Geräte aufgebaut werden, das den Zugriff auf andere Bereiche des Netzwerks unterbindet.
  4. „Sealed-Off“-Netzwerkbereiche auf verschiedenen WLANs: Noch sicherer ist es, verschiedene „Sealed-Off“-Netzwerkbereiche für Home Office, Unterhaltungselektronik, Gebäude- und Sicherheitstechnik oder das Gastnetzwerk mit jeweils unterschiedlichen WLANs zu erstellen. Dies kann durch eine Firewall ermöglicht werden, die ausschließlich jene Kommunikation erlaubt, die für die Verwendung der Komponenten erforderlich ist, und eine Infektion von einem IoT-Gerät zum anderen unterbindet. Die Sophos XG Firewall Home Edition Firewall steht kostenlos zum Download bereit.
  5. Verwendung einer sicheren VPN-Technologie: Statt einer ungesicherten Port-Weiterleitung eines Routers für den Fernzugriff auf die IoT-Geräte aus dem Internet ist es besser, eine sichere VPN-Technologie für Smartphones oder Mac / PC zu verwenden.
  6. Software Updates: Es sollte immer die aktuelle AV-Software auf allen PCs, Macs und Android-Smartphones installiert sein. Kostenlose Tools wie Sophos Home oder Sophos Mobile Security sind auf der Sophos Website verfügbar.
  7. Mehr Sicherheit durch neueste Firmware: Nicht nur PCs, Laptops oder Smartphones, auch jedes IoT-Gerät muss mit der aktuellsten Firmware für einen sicheren Betrieb ausgerüstet sein. Der Aufwand lohnt sich in Bezug auf Sicherheit und Privatsphäre.
  8. Google ist dein Freund: Es ist sinnvoll vor dem Kauf nach potenziellen Sicherheitslücken der IoT-Geräte zu suchen, die man verwenden möchte. Eine Google-Suche gibt einen schnellen und guten Überblick, wenn das Produkt der Wahl bereits im Fokus von Hackern steht oder gar gehackt wurde.

Also auch für Smart-Home-Besitzer gilt (nicht nur) zu Halloween: Süßes oder Saures – man hat es selbst in der Hand.

Links:
Über Sophos

Sophos ist führender Anbieter von Endpoint- und Network-Security-Lösungen der nächsten Generation. Als Pionier der Synchronized Security entwickelt Sophos sein innovatives Portfolio an Endpoint-, Netzwerk-, Verschlüsselungs-, Web-, E-Mail- und mobilen Security-Lösungen, die miteinander kommunizieren. Mehr als 100 Millionen Anwender in 150 Ländern verlassen sich auf Lösungen von Sophos mit hervorragendem Schutz vor anspruchsvollen Bedrohungen und Datenverlust. Sophos Produkte sind exklusiv über den weltweiten Channel mit mehr als 26.000 registrierten Partnern erhältlich. Sophos hat seinen Hauptsitz in Oxford, Großbritannien, und wird an der Londoner Börse unter dem Symbol "SOPH" öffentlich gehandelt. Weitere Informationen unter www.sophos.de


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06. Juli 2017

Unbefugter Zutritt: Die meisten offenen IoT-Systeme in den USA – DACH-Region mit Zuwachs

Erste Ergebnisse aus der Haunted-House-Studie von Sophos: Deutschland auf Platz 7, Österreich auf Platz 12 und die Schweiz auf Platz 14. Wichtige Hinweise zur Sicherheit vom Sophos-Experten

Wiesbaden, 04. Juli 2017 – Das Internet der Dinge zieht in immer mehr Haushalte ein, und nicht nur Technikbegeisterte haben weltweit Freude daran mit ihren smarten und internetfähigen Geräten zu Hause zu kommunizieren. Ein Ende des Trends ist nicht in Sicht. Endverbrauchern – auch in Deutschland Österreich und der Schweiz – ist die Gefahr, privateste Momente mit der ganzen Welt zu teilen, oft nicht bewusst. Dabei reicht bereits eine falsch konfigurierte Webcam, um „Hackern“ Tür und Tor zu öffnen.

Als erstes Teilergebnis der Haunted-House-Studie* von Sophos und KORAMIS liegt nun eine animierte Heatmap vor, die die Verbreitung der aus dem Internet erreichbaren und damit oft angreifbaren IoT-Geräte in der Region DACH (Deutschland – Österreich – Schweiz) der letzten drei Monate zeigt. Die Zunahme der erreichbaren Geräte um 5,2 Prozent in diesem Zeitraum legt dabei den Schluss nahe, dass der Trend eindeutig zu einem „Mehr“ an smarten Mitbewohnern geht.

DACH-Region insgesamt auf Platz drei weltweit

Derzeit befinden sich etwa 5 Prozent der weltweit gefundenen offenen IoT-Geräte in dieser Region, das entspricht einem Platz drei hinter den USA, die mit über der Hälfte der gefundenen Systeme Spitzenreiter sind und Kanada. Einzeln betrachtet rangiert Deutschland auf Platz 7, Österreich auf Platz 12 und die Schweiz auf Platz 14.

Den Einwohnerzahlen entsprechend fanden sich die meisten zugänglichen IoT-Netze in den großen Metropolen der deutschsprachigen Region, doch auch in kleineren Ballungsräumen und selbst in ländlichen Regionen gab es Bewegung. Das zeigt: Während sich Sinn und Zweck von IT-Security-Lösungen bei der Nutzung von PCs, Tablets oder Mobilgeräten bei den meisten Usern herumgesprochen hat, nimmt man es mit der Sicherheit der trendigen IoT-„Spielzeuge“ in vielen Wohnzimmern offenbar noch gelassener. In diesem Bereich sollte dementsprechend noch weitere Arbeit geleistet werden, um die Anwender für die drohenden Gefahren zu sensibilisieren.

Woher kommt die Offenherzigkeit bei den IoT-Geräten?

„Dass das Internet viele Bereiche unseres Lebens gläserner macht haben viele Nutzer zugunsten Spaß, Bequemlichkeit und Nützlichkeit akzeptiert. Viele IoT-Geräte führen jedoch zu einem weitaus niedrigeren Level an Datensicherheit und Privatsphäre,“ sagt Michael Veit, IT-Security Experte bei Sophos.

„Viele Nutzer machen nicht nur ihre Webcams sondern auch ihre Steuerungssysteme für die Heimautomation inkl. Heizungs-, Rolladen- und Türschlossteuerung aus dem Internet zugreifbar, um auch aus dem Urlaub zuhause nach dem Rechten sehen zu können. Obwohl man diesen Fernzugriff sicher und verschlüsselt einrichten kann, verzichten manche Nutzer aus Unwissenheit oder Bequemlichkeit darauf und ermöglichen damit auch halbwegs Computer-Versierten, sich Zugang zu Webcams in Wohnzimmern und SmartHome-Kontrollsystemen zu verschaffen.

Hinzu kommt folgender Aspekt: Hersteller, die klassisch der IT sehr nahe sind, statten ihre IoT-Geräte zumindest mit den wichtigsten Sicherheitsmaßnahmen wie Datenverschlüsselung und Passwortänderung bei der Inbetriebnahme des Gerätes aus und sorgen für regelmäßige Sicherheitsupdates.

Viele IoT-Geräte, wie internetfähige Videokameras, smarte Kühlschränke und Unterhaltungselektronik oder Heizungssteuerungen sind hingegen oft nicht mit dem Fokus auf Security entwickelt und bekommen während ihres Lebenszyklus – wenn überhaupt – nur selten Sicherheitsupdates. Das ist insbesondere dann sicherheitstechnisch kritisch, wenn diese IoT-Geräte bei der Inbetriebnahme umgehend ihre Existenz im Internet bekanntgeben und sich oftmals auch für Fernzugriff erreichbar machen – was Hackern Tür und Tor öffnet.“

Sophos empfiehlt Nutzern einige Maßnahmen zum Schutz:
  • Das Heimnetz exklusiv halten, also nicht mit anderen teilen.
  • IoT-fähige Geräte nicht mit dem Heimnetz verbinden, wenn es nicht nötig ist. So muss der TV zum Beispiel nicht übers WLAN laufen, wenn dort sowieso nur Fernsehen via Kabel oder Antenne geschaut wird.
  • Falls der WiFi-Router es ermöglicht, verschiedene Netzwerke (Segmentierung) einzurichten, sollte ein „Gastnetzwerk“ für IoT-Geräte einrichtet werden und damit der Zugang zum regulären Netzwerk verwehrt werden.
  • Noch besser ist es, mehrere abgeschottete Netzwerkbereiche zu bilden, z.B. für das Home Office, die Unterhaltungselektronik, die Gebäude- und Sicherheitstechnik sowie für das Gästenetzwerk – jeweils mit unterschiedlichen WLANs. Die Trennung erfolgt über eine Firewall, die nur die Kommunikation zulässt, die zur Steuerung der Komponenten notwendig ist, nicht aber die Verbreitung einer Infektion von einem IoT-Gerät zum nächsten. Eine kostenlose Firewall-Software, die auf einem eigenen PC installiert werden kann ist die Sophos UTM Home Edition
  • Fernzugriff aus dem Internet zur Steuerung Ihrer Heizung oder zum Zugriff auf die Fotosammlung oder Webcam sollte nicht unsicher per Portweiterleitung auf dem Internet-Router sondern stattdessen sicher per VPN auf dem Smartphone oder Mac/PC eingerichtet werden
  • Setzen Sie auf allen PCs und MACs sowie auf Android-Smartphones aktuelle Virenschutzsoftware ein
  • Nicht nur PC oder Laptop, auch IoT-Geräte müssen aktuelle Software-Versionen installiert haben, um möglichst sicher zu sein. Das kann teilweise zeitaufwändig sein, lohnt sich aber dennoch in Hinblick auf Sicherheit und Privatsphäre.
  • Vor dem Kauf: Google-Suche zu Sicherheitslücken des begehrten IoT-Geräts. Mit einer schnellen Suche erhält man bereits einen guten Überblick und erfährt, ob das Produkt der Wahl eventuell schon im Fokus der Hacker steht oder sogar bereits gehackt wurde.

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29. März 2017

Haunted House rockt die CeBIT

Das Forschungsprojekt Haunted House hat bei seinem ersten offiziellen Auftritt in der Öffentlichkeit gleich für Furore gesorgt. Das Modelhaus war auf der CeBIT 2017 in Hannover bei den Vorträgen stets von Menschenmassen eingesäumt und verschiedene Kamerateams von Deutsche Welle bis n-tv machten Station am Sophos-Stand. Entsprechend fand das Haunted House auch Aufnahme in die Toptrends-Ausgabe der abschließenden CeBIT-Pressemeldung. Nach seiner Rückkehr ins Labor wird der Smart-Home-Honeypot nun für mehrere Wochen online stehen, um das Verhalten potenzieller Hacker zu beobachten und auszuwerten. Dazu werden zusätzlich verschiedene Heatmaps von offenen IoT-Technologien weltweit einbezogen.


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07. März 2017

Startschuss für das Haunted House auf G20-Konferenz in Berlin

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie veranstaltet im Vorfeld des G20-Digitalministertreffens die Konferenz "Digitising Manufacturing in the G20 - Initiatives, Best Practices and Policy Approaches" am 16. und 17. März in Berlin. In diesem Rahmen wird auch das Haunted House präsentiert und zeigt den Teilnehmern in der Haupthalle live, welche Gefahren von unzulänglich gesicherten Smart-Home-Systemen ausgehen.


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02. März 2017

Haunted House öffnet auf der CeBIT 2017 seine Türen

Die diesjährige CeBIT vom 20. bis 24. März 2017 ist die Bühne für den ersten großen Live-Auftritt des Sophos Haunted House. Mit dem großflächig nachgebauten Smart Home wird live dargestellt, wie einfach der intelligente Kühlschrank oder die private Video-Überwachungsanlage gehackt werden können. Neben Live-Analysen der Angriffsanatomien können sich Besucher auch an einem sogenannten Capture-the-Flag-Wettbewerb beteiligen und ihr Hackingpotential entdecken. Zudem stehen täglich Präsentationen und Live-Hacks zum Thema IT-Sicherheit auf dem Programm.