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Internet of Things-Studie
Smart Home oder Haunted House?

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Smart Home Hacking – live beobachtet

Der Trend zur Vernetzung von Alltagsgeräten im Privathaushalt, kurz Internet of Things (IoT), hält unvermindert an und macht auch vor Unternehmen jeglicher Größenordnung nicht Halt. Bei aller Begeisterung über die technischen Helferlein bleibt das Bewusstsein über die Gefahren allerdings oft auf der Strecke. Leistungsfähige IoT-Geräte sind nun mal Minicomputer und benötigen den gleichen Schutz wie Laptops oder Tablets – aber der ist in Wirklichkeit oft nicht vorhanden.

Sophos will es genau wissen und hat zu diesem Zweck das Forschungsprojekt »Haunted House« (Spuk-Haus) gestartet – in Zusammenarbeit mit dem Industrial-IT-Security-Spezialisten Koramis. Dazu wird ein nachgebildetes Smart Home inklusive realer Steuerungs- und Netzwerkinfrastruktur als potenzielles Angriffsziel ins Internet gestellt. Über mehrere Wochen hinweg werden dann Angriffe auf diesen »Honeypot« kontinuierlich analysiert und bewertet. Parallel scannen Experten das Internet nach TATSÄCHLICH verfügbaren Smart Home-Komponenten und beziehen diese Ergebnisse in die Analyse ein.

Die Untersuchungs-Ergebnisse werden in einem Whitepaper zusammengetragen, das Aufschluss über die Qualität, Quantität und Aggressivität von Angreifern sowie mögliche physische und personelle Gefahren gibt. Damit das »Project Haunted House« eine möglichst breite Masse erreicht und hilft, das Bewusstsein für den verantwortungsvollen Umgang mit IoT-Geräten zu steigern, dient ein großflächiges, interaktives 2D-Exponat als Blickfang. Es veranschaulicht die Infrastruktur eines Smart Homes und visualisiert potenzielle Hacks wie die Übernahme von Kameras oder das Anschalten von Lichtanlagen live durch verbaute Leuchtmittel oder Kamerasysteme.

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